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| 12. Mai 2008
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Neuer Workshop des VOI |

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| 19. Juni 2007
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Neue Version des A-Z SiteReaders übernimmt auch Formulareingaben |
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Das Highlight der neuen Version 2.1 des A-Z SiteReader ist die Möglichkeit, Inhalte für Eingabefelder
von Internetseiten
hinterlegen zu können und damit auch dynamisch erzeugte Abfragen in einem automatischen Prozess zu überwachen.
Zusätzlich kann der A-Z SiteReader nun als Einzelplatzlösung betrieben werden, ohne dass eine Datenbank installiert
sein muss. Dazu wird die Datenbank-Engine für MSAccess genutzt die mit der Installation des Betriebssystems vorhanden ist.
Eine Lizenzierung von Access ist nicht notwendig.
Auf fast jeder Internetseite findet man sie mittlerweile, die kleinen Eingabefelder für den unterschiedlichsten Gebrauch.
Ob ein Feld zur Eingabe eines Suchbegriffs, zwei Felder die eine Benutzerkennung und das dazugehörende Passwort verlangen
um einen geschützten Bereich betreten zu können oder die zu Teil umfangreichen Ein- und Auswahlfelder zur Abfrage einer
angeschlossenen Datenbank. Alle haben eines gemeinsam. Sie erwarten eine Eingabe oder Auswahl.
Der A-Z SiteReader bietet für diese Fälle nun neue Automationsansätze.
Neuigkeiten von Kunden,
Lieferanten oder vom Wettbewerb können den entscheidenden Informationsvorsprung bedeuten.
So können mit der Nutzung des
Suchfeldes einer Webseite relevante Informationen herausgefiltert werden. Das automatisierte Abfragen einer
Ausschreibungsdatenbank stellt sicher, dass jede Ausschreibung frühzeitig die richtige Stelle im Hause erreicht.
Geschützte Bereiche oder dynamisch erzeugte Seiten die einer Verifizierung durch Benutzerkennung und Passwort benötigen
können überwacht werden.
Mit Hilfe der Strukturansicht im A-Z SiteReader werden solche Eingaben hinterlegt und die aus den Eingaben
dynamisch erzeugten Webseiten überwacht, abgespeichert und weiterverarbeitet.
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| 12. Juni 2007
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A-Z NewsReader nun sofort mit Datenbank nutzbar |
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Seine Stärken spielte der A-Z NewsReader, ein RSS-Reader und Podcatcher, schon in der Vergangenheit im Zusammenspiel
mit einer Datenbank und seiner Volltextsuche aus. So schrieb die Computerwoche Anfang 2006 in ihrem Fazit:
"Wer zahlreiche RSS-Feeds abonniert und darin recherchieren möchte, sollte sich den A-Z NewsReader anschauen".
Bis zur Veröffentlichung des Releases 1.5.006 vor wenigen Tagen musste man parallel zur Software auch ein Datenbanksystem mit
installiert haben um diese Vorzüge zu nutzen. Mit dem nun veröffentlichten Softwarestand kommt der A-Z NewsReader als
Einzelplatzversion ohne diese Vorarbeiten aus. Normalerweise ist unter den Betriebsystemversionen Windows 2000, XP und
Vista die Datenbank-Engine für MSAccess automatisch mit vorhanden. Diese wird genutzt um die RSS-Feeds und ihre zugehörigen
Webseiten in einer Access-Datenbank abzupeichern. Auch Anhänge wie Podcasts werden datenbankgesteuert heruntergeladen und
in eigenen Verzeichnissen abgelegt und verwaltet.
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| 09. Mai 2007
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Der A-Z Finder in der Fotoagentur |
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Seine Erfahrungen mit dem A-Z Finder Professional beschreibt der Besitzer und Gründer der Leipziger Fotoagentur transit, Martin Jehnichen.
"als Profifotograf für Magazine, Agenturen und Unternehmen fotografiere ich digital seit fünf Jahren. Inzwischen sind im digitalen Archiv knapp 160.000 Datensätze zu verwalten und für Anfragen und Nachlieferungen bereitzuhalten. Die gängigen Fotoverwaltungsprogramme wie Adobe-Lightroom, ThumbsPlus, Aperture oder FotostationPro leisten dabei gute Dienste. Insbesondere FotostationPro hat sich dabei auch in grossen Verlagen als QuasiStandard durchgesetzt und bildet den Workflow in der digitalen Bildverarbeitung gut ab.
Leider versagen alle diese Programme bei der Volltextsuche in mittleren und grossen Datenbeständen.
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